Neues Haus

Nach fast fünf Jahren in meinem Haus, muss ich aus verschiedenen Gründen umziehen. Obwohl sich das Haus ändert, bleibt die Adresse fast die Gleiche und alle Nachbarn sind dieselben. Ich ziehe nur vier Häuser weiter. Gut, oder? An dem Haus muss noch ein bisschen was gerichtet werden, aber da sind wir gut im Zeitplan. Die Mosquito-Gitter sind bereits an allen Fenstern motiviert, die Löcher im Dach repariert und die Holzdecke (da wo kaputt ausgewechselt). Hier ein paar Bilder von WC und Küche (im Außenraum) und Blick vom Hauseingang durchs Wohnzimmer in die Küche. Ich habe nur wenige Fotos, da noch Leute in dem Haus wohnen. Da habe ich mich zurück gehalten. Am Besten ist die Küche. Freue mich riesig auf das neue (aber alte) Haus. In der Küche habe ich endlich Platz mal etwas abzustellen. Momentan in meinem Haus von fünf Jahren ist meine Küche in drei Räumen verteilt und nirgends richtig mal Abstell- oder Arbeitsfläche. Da hat man richtig Platz zum Kochen und Backen im neuen Haus. Juhuuu 🙂

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Falsche Erwartungen

Heute habe ich beim Einkaufen festgestellt, dass ich bzgl. Zahlungsmethoden falsche Erwartungen hatte. Noch diesen Monat steht mein Umzug in ein anderes Haus an und es gibt noch einiges zu richten. So musste ich einige Dinge besorgen. Fließen, WC-Schüssel, Zement, Wasserfilter, usw. …. und Batterien. Es wurde mir bestätigt, dass ich mit Kreditkarte zahlen kann. Nur beim Zahlen ging das nicht ganz so einfach. Ich konnte nicht alle Dinge auf der Rechnung mit Kreditkarte bezahlen. Die Verkäuferin hat mir dann erklärt, dass ich nur bestimmte Produkte mit der Kreditkarte zahlen kann, die anderen Dinge muss ich mit Bargeld bezahlen. So hatte ich dann zwei Rechnungen: eine schön ausgedruckte, mit Kreditkarte beglichene Rechnung und eine von hand geschriebene Rechnung, die ich bar bezahlt habe.

Also wenn ihr das nächste mal im Baumarkt seid, versichert euch lieber, ob die Batterien wirklich mit auf die gleiche Rechnung können wir eure Baumaterialien, oder ob die Batterien bar bezahlt werden müssen!

Philippinen

Seit gestern bin ich wieder zu Hause auf den Philippinen. Ich bin Gott so dankbar, dass ich gut hier angekommen bin in einem Stück und mit allem Gepäck. In Manila hätte ich eigentlich noch Übergepäck zahlen müssen, aber es hat alles gut funktioniert und ich durfte sogar drei Gepäckstücke aufgeben. Eines war aber nur so ein Holzteil, als Deko.

Es war eine lange Reise und anstrengend. Dafür das Willkommen umso größer. Ich wurde von einer lieben Gruppe am Flughafen erwartet. Mit einem Poster bewaffnet standen da Team-Mitglieder, Studenten und Leute aus meiner Familie vom Dorf.

ES ist so schön wieder hier zu sein. Es ist schwierig zu beschreiben. Obwohl ich 9 Monate in Europa war, kommt es mir doch vor, als wäre es nur 1-2 Monate gewesen. Alles ist vertraut und ich habe super gut in meinem Bett geschlafen. Die Geräuschkulisse von redenden Nachbarn, Hunde, Katzen, Hühner, klapperndes Geschirr, Motorräder und schreiende Straßenverkäufer und der Ventilator, wiegte mich in den Schlaf.

In meinem Haus fühle ich mich wieder ganz zu Hause. Leider hat mein Wellblechdach im letzten Jahr einige Löcher bekommen und dadurch tropft es an mehreren Stellen. Eigentlich stört mich das gar nicht so sehr. man stellt halt wenn es regnet an die Stellen einen Eimer hin 😀 Mein Problem ist die Toilette. Durch die ständige Nässe, bzw. Feuchtigkeit hat sich Schimmel entwickelt. Das muss ich also dringend beheben. Das bedeutet aber, dass die komplette Decke in dem Raum raus und ersetzt werden muss.

Ich weiß noch nicht, was mit meinem Haus überhaupt passiert. Morgen treffe ich mich mit meinem Vermieter. Ich gehe davon aus, dass ich umziehen werde. Allerdings habe ich noch keine Ahnung wann und wie schnell das der Fall sein wird.

Bei 36°C heute ist mir alles andere als kalt. Habe gestern zweimal kalt geduscht. Nicht weil ich kalt duschen so toll finde, sondern weil ich nichts anderes habe 😀 Während ich tippe spaziert eine schwarze Ameise über meinen Laptop und durch das Fenster zieht der stinkende Rauch vom Nachbar, der seinen Müll verbrennt 😦

Ich freue mich einfach riesig wieder da zu sein, weiß aber auch, dass es ein bisschen Zeit brauchen wird, bis ich mich wieder ganz eingelebt habe. Immerhin war ich doch 9 Monate in Europa.

Seid herzlich gegrüßt aus den Philippinen.

Ein Tag

(Sorry no English version of this post)

Um euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu geben, bzw. wie manche Tage ablaufen, möchte ich euch einen Tag beschreiben.

Mein Wecker läutet um 5 Uhr. Eigentlich wache ich um diese Zeit sowieso jeden Morgen auf, da es dann, oder manchmal auch schon um 4.30 Uhr, draußen laut wird. Ich höre die Nachbarn direkt neben meinem Fenster, wie sie duschen, reden, kochen, essen, Geschirr waschen usw. So stehe ich eben auch zeitig auf, lese und bitte Gott um seine Hilfe für den neuen Tag. Ich gehe duschen und lasse erst den Eimer mit kaltem Wasser voll laufen. Warmes Wasser haben wir nicht. Mit Hilfe einer Kelle ist das Duschen leichter, als nur der große Eimer. Unser Frühstück kochen wir über dem Feuer, bzw. mit Holzkohle. Das funktioniert ganz gut, es dauert nur länger, bis die Kohle glüht und ich kann auch nur einen Topf auf einmal draufstellen. Zum Frühstück gibt es heute den restlichen Reis vom gestrigen Abendessen. Wir braten ihn mit Knoblauch und Karottenstückchen an. Dazu gibt es gebratene Aubergine mit Ei. Richtig lecker. Mhmm.

Am Morgen nehme ich mir Zeit meine Sprachstunde vorzubereiten und zu wieder holen von der gestrigen Lektion. Am Spätvormittag kommt Aida eine Studentin, um mir mit dem Tagalog zu helfen. Sie ist echt ein liebes Mädchen und mir eine große Hilfe. Nach dem Unterricht lade ich sie ein, doch noch zum Essen zu bleiben. Es gibt Reis und gebratener Fisch, dazu Sojasauce mit Tomaten und Zwiebeln. Soooo „masarap“ (lecker). Beim Essen fragt Aida mich, ob wir im Haus Strom und Wasser haben. Ich bejahe. Sie erzählt mir von ihrem Zuhause, dass sie kein Strom haben und immer erst ein Stück laufen müssen, um an einem Brunnen Wasser zu pumpen.

Nach dem Aida weg ist, mache ich bei der brütenden Hitze ein kurzes Mittagsschläfchen. Die Haustüre steht meistens weit offen. Als ich aufwache sehe ich, wie eine Katze aus meinem Zimmer rausläuft… Die hat wohl die Gunst der Stunde genutzt. Letztens war es ein Huhn. Na wenigstens haben die kein Häufchen hinterlassen. Nun heißt es die neu gelernte Lektion vom Vormittag zu wiederholen, wieder und wieder durchgehen. Doch das ist nur ein Teil. Ich muss raus gehen und mit den Leuten üben. Nicht nur vor einem Buch sitzen, sondern mit Leuten reden.

Gerade als ich mich aufmachen will, höre ich draußen, wie einige Kinder mich rufen: „Ate Simone!“ Ein Haufen Kinder spielt vor meinem Haus. Ca. 20 Minuten rede ich mit den Kindern. Immer wieder muss ich nach den Namen fragen, da sie so anders klingen. Auf Tagalog frage ich die Kinder, ob sie eine Geschichte hören wollen. Kürzlich habe ich ein Kinderbuch gekauft mit Geschichten in Tagalog. Nachdem ich die Kinder mit Wasser und Snacks versorgt habe, sitzen wir im Schatten, umgeben von Kindern lese ich etwas holprig die Geschichte über eine Eidechse vor. Wenn ich etwas falsch ausspreche helfen mir die Kinder und korrigieren mich. Bevor die Kinder sich wieder auf den Weg machen, fragen sie mich: „Ate Simone, können wir morgen wieder kommen?“ KLAR J

Nun mache ich mich auf und gehe zu meiner Nachbarin. Sie hat Zeit und so sitzen wir vor ihrem Haus und ich übe mit ihr meine neuen Sätze und auch so reden wir über alles Mögliche. Ich verwende so viel Tagalog wie möglich. Oft habe ich eine falsche Grammatik und sage lustige Sachen. Wir lernen uns besser kennen und haben gleichzeitig immer wieder viel zu lachen. Sie erzählt mir über ihre Familie und ich über meine. Später gesellt sich eine weitere Nachbarin zu uns. Ich wiederhole die gleichen Fragen. Ich frage sie, ob sie Kinder hat. Sie verneint, fügt dann aber hinzu, dass sie sechs Kinder hatte, aber alle gestorben sind. Ich bin geschockt und traurig, mir fehlen die Worte. Die Frauen wechseln das Thema und sagen mir, wir gerne sie doch weiße Haut hätten, wie die Leute im Westen. Ich erzähle ihnen, wie „die Leute im Westen“ gerne braune Haut hätten. Eine verdrehte Welt. Ich erzähle, dass Gott jeden auf seine Art einzigartig gemacht hat und schön ist in seinen Augen. Sie stimmen zu. Noch ca. eine Stunde sitze ich bei ihnen und versuche mich auf Tagalog zu unterhalten.

Wir verabschieden uns und ich gehe drei Häuser weiter, um mit der Nachbarin ein ähnliches Gespräch als Übung zu wiederholen. Ate Minda hat ein kleines „Restaurant“. Den ganzen Tag über kommen Leute, doch als ich komme ist nichts los und sie hat Zeit um mit mir Tagalog zu üben. Wir sitzen an einem der Tische. Nach meinen üblichen Fragen aus der Lektion vom Vormittag, reden wir über Rezepte. Richtig leckere Sachen. Nochmal eine Stunde sitzen wir und reden. Ich bin begeistert, wie viel Tagalog ich verwende, auch wenn meine Gespräche noch sehr langsam sind und ich viel überlegen muss.

Es ist fast 18 Uhr und es ist gleich dunkel. Ich muss nach Hause. Zum Abendessen gibt es eines meiner Lieblingsgerichte „ginataang gulay“ (Gemüse in Kokosmilch gekocht). Natürlich wird das mit Reis gegessen. Kaum sitzen wir am Tisch, gehen die Lichter, der Ventilator, usw. aus – Stromausfall. Vor ein paar Tagen haben die regelmäßigen Stromausfälle wieder angefangen. Das wird nun über die nächsten Wochen und Monate jeden Tag so sein. Jeden Abend ein drei-stündiger Stromausfall. Jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit. Wir essen bei Kerzenlicht und gehen schon um 20 Uhr ins Bett.

Ich liege im Bett und lasse den Tag revue passieren und merke, dass ich so viel Grund habe Gott zu danken: Trotz vieler Stromausfälle, haben wir immerhin Strom. Wenn auch kein warm Wasser, immerhin haben wir fließendes Wasser im Haus. Mein Wellblechdach hat einige Löcher und wenn es ordentlich regnet, dann tropft es rein, aber immerhin habe ich ein Dach überm Kopf. Kochen über dem Feuer dauert länger, aber das Essen schmeckt sehr lecker, ich lerne wie meine philippinischen Nachbarn zu kochen, verstehe ihr Leben besser. Meine Toilette hat keinen Sitz und keine Spülung, aber ich habe eine Toilettenschüssel, während viele Familien einfach nur ein Loch im Boden haben. Ich wohne hier in einer neuen Nachbarschaft und konnte direkt in den ersten Tagen und Wochen gute Kontakte zu meinen Nachbarn knüpfen können. Die Leute sind sehr nett. Auch mit den Kindern in der Umgebung verstehe ich mich gut. Ich lerne viel von ihnen. So viele Gründe, um Gott zu danken.

Wenn ich so über mein neues Zuhause nachdenke, über meine neue Umgebung, meine Nachbarn, dann stelle ich fest, dass mein Herz mit Dank und Freude gefüllt ist. Ich bin sehr gerne hier und kann mir nicht vorstellen woanders zu wohnen. Ich bin Zuhause!

Besucher / Visitors

Seit einer Woche wohne ich in meinem neuen Zuhause. JA, ich bin umgezogen und ich bin ganz aufgeregt, da es mein erstes eigenes Zuhause auf den Philippinen ist. Ich lade gerne Freunde ein, essen gemeinsam Abend und spielen. Aber ich hatte zwei Besucher, die ich euch gerne mit Foto “vorstellen” will. Um genau zu sein, dass waren die ersten Besucher und sie waren NICHT eingeladen, aber sie sind trotzdem gekommen. Ich möchte gastfreundlich sein, aber es gibt ein paar Besucher, die sind einfach nicht willkommen. Obwohl, der erste hat mich doch zum Lachen gebracht. Darum sind die Bilder auch leider unscharf. Sorry 🙂

It’s a week now that I already live in my new home. YES, I moved and I am very excited because this time it’s my first own home in the Philippines. I enjoy it very much to have friends over, have dinner together and play games. But there are two visitors I want to show you a picture of. They were actually the very first ones and NOT invited but they just showed up anyway. I want to be hospitable but some guests are just not welcome. Although the first one really made me laugh so much, which caused the pictures to be so blurry. Sorry 🙂

Mein neues Zuhause / My new home

Deutsch/English

Schon fast sieben Wochen wohne ich in meinem neuen Zuhause und es ist höchste Zeit, dass ich endlich mal Bilder reinstelle. Ich fühle mich dort ganz wohl. Nun ist auch mein Zimmer fertig eingerichtet und so wollte ich euch ein paar Bilder zeigen, damit ihr seht, wie ich da so lebe. Da ich lange nicht wusste, wo ich genau leben werde, ging ich davon aus, dass ich kein Strom und fließendes Wasser habe. Nun haben wir doch den Komfort von Strom, auch wenn wir viele Stromausfälle haben (mind. einmal am Tag). Wir haben zwar fließendes Wasser, aber keine richtige Dusche, sondern wir schöpfen das Wasser aus dem Eimer – natürlich kalt.

Wie ihr sehen könnt, ist unsere Toilette sehr einfach. Viele Filipinos benutzen auch kein Toilettenpapier, sondern einfach nur ihre Hand, Wasser und Seife. Natürlich kann man hier in den Geschäften auch Toilettenpapier kaufen, aber ich habe mich dazu entschlossen, es wie die Filipinos zu machen. Ich dachte mir, wenn die das können, dann kann ich das wohl auch lernen. Damit ich nicht in „Versuchung“ komme, habe ich mir beim Einzug erst gar kein Papier gekauft. Eigentlich funktioniert das ganz gut.

Da ich in dem Haus kein Internet habe, kann ich nicht immer regelmäßig, oder so oft schreiben. Entweder fahre ich zu Teamkollegen, oder setze mich in ein Café und tippe da meine E-Mails.

It’s already about seven weeks that I am living in my new home and it’s time that I finally post some pictures. I feel comfortable in my new home. Now my room is all finished and I wanted to show you some pictures so that you have an idea how I live there. For a long time I didn’t know exactly where I will be living and thought it will be without any electricity or running water.  So now I do have the luxury of electricity although we have plenty power losses (once a day at least).  We do have running water but not a normal shower. We just have bucket showers and of course the water is cold.

As you can see in the pictures: our toilets are very simple. Most Filipinos don’t use toiletpaper only their hand, water and soap. Sure you can buy paper in the store but I decided to learn the “Filipino-way”. I thought if they can do that I sure can learn how to do that too. In order that I won’t get into “temptation” I didn’t even buy paper from the beginning I moved in. Actually this works quit well.

Since I don’t have internet acces in our home I can’t always check my e-mails there. I usually go to the house of team members or I sit in a coffee shop and type my e-mails there.

Umzug / Moving

Morgen werde ich endlich in ein philippinisches Heim umziehen. Heute waren wir noch einige Sachen für mein neues Zimmer einkaufen. Bett, Matratze, Kissen, Bettlaken, Ventilatoren, Tassen, etc. Ich war erstaunt wie schnell wir alles gefunden hatten. In zwei Stunden hatten wir alles insgesamt für ca. 200 Euro gekauft. Da habe ich mich schon darüber gefreut. Zwischendurch musste ich immer wieder schmunzeln. Wenn man Möbel kauft kommt ja normalerweise ein Verkäufer und hilft einem. Wir hatten heute ACHT Männer (gleichzeitig), die rundum das Bett standen um uns zu helfen.

Zu Hause (bzw. in meinem zu Hause ab morgen) angekommen, haben wir dann das Bett aufgebaut. Das war auch ein Erlebnis, denn der Lattenrost (3-teilig) passte nicht in den Rahmen und die mittleren zwei Beinen, um das Bett zu stützen, waren zu kurz. Aber mittels kreativer Helfer passt es jetzt alles und man kann auch wirklich in dem Bett schlafen.

Jetzt fehlt nur noch ein Schrank. Werde die ersten Tage wohl aus dem Koffer leben, bis ich etwas Geeignetes gefunden habe. Dann brauche ich noch Vorhänge, damit die Nachbarn nicht reingucken können. Sobald alles fertig ist, werde ich euch Bilder hier reinstellen, damit ihr auch wisst, wie es in meinem neuen zu Hause aussieht. Ich freue mich schon sehr darauf.

 

Tomorrow I will finally move in to a filipino home. Today we got some things for my new room. Bed, matress, pillow, sheets, fan, cups, etc. I was surprised how quickly we got everything. Within two hours we had everything and I paid for it all about 200 Euros. I was very pleased with that. Now and then I couldn’t help and laughed. When you buy furniture usually there is someone to help you. Well, today we had EIGHT men that stood around that bed to help us.

Back at home (my new home from tomorrow on) we put the bed together. That surely was an experience because the Lattenrost didn’t fit in the frame and the two middle legs to support the bed were to short. But with the help of some creative helpers everything fits now and you actually sleep in that bed.

Now only a wardrobe is missing. The first days I will just live out of my suitcase. I also need some curtains so the neighbours can’t look in. Once everything is finished I will upload some pictures so that you can also see how I live there. I am very excited.