Rauchfrei

Dank unserem Präsidenten ist das Rauchen in öffentlichen Plätzen verboten. Trotzdem sieht man immer noch immer wieder Leute in der Öffentlichkeit rauchen. Gestern fuhr ich im Tricycle nach Hause und der Mann neben mir rauchte. Zu eurem Verständnis: der Mann saß nicht nur neben mir, so wie man in Europa im Bus oder Zug nebeneinander sitzt. Ein Tricycle ist in der Gesamtgröße vergleichbar mit einem 2-Sitzer Smart Auto, nur dass in einem Tricycle 6 Fahrgäste plus Fahrer sitzen. Also extrem eng aufeinander gequetscht. Ich war total dankbar, dass der Fahrer ihn gleich gebeten hat seine Zigarette zu vernichten.

Unser Präsident leidet selber unter Folgen vom Rauchen (in der Vergangenheit). Anstatt nur die Preise zu erhöhen und drastische Fotos zu drucken, geht er radikal vor. Er sagt, es schadet der Gesundheit, also müssen wir es verbieten. Was die Leute zu Hause machen mit ihrer Gesundheit ist ihre Entscheidung, aber zumindest in der Öffentlichkeit ist Rauchen verboten.

Sekundenschlaf…

… passiert mir ständig. Nein – keine Sorge, nicht mir als Fahrer, sondern als Beifahrer. Egal ob im Tricycle, Bus oder Taxi. Bereits vor 2-3 Jahren habe ich aufgehört zu zählen, viele Fahrer beim Fahren eingeschlafen sind. Ich bin dankbar, dass ich nie in einen Unfall verwickelt war. Aber ich kann regelmäßig Fahrer beobachten, wie der Kopf nach unten sackt, die Augen schwer sind und immer wieder zufallen und dann Augen und Kopf plötzlich wieder hochschrecken.

Normalerweise sitze ich einfach mit anderen Fahrgästen im Tricycle und bin still, oder schlafe auf der 45min Fahrt. Doch sobald ich den müden Fahrer bemerke, ist mein Mund nicht mehr still. “Fahren Sie schon den ganzen Tag? Wohnen Sie hier in der Gegend? Welche Sprachen sprechen Sie? Wieviele Kinder haben Sie? Wie alt sind sie? Wo arbeiten sie? Was ist Ihre Lieblingsspeise?” JEDE Frage ist mir recht. Im Taxi singe ich lauthals mit dem Radio mit und ich habe Bonbons dabei, die ich dem Fahrer anbiete.

Das Problem ist, dass ich nicht einfach aussteigen kann und ein anderes Tricycle nehmen kann. Als weiße Frau ist es zu gefährlich einfach irgendwo in der Pampa auszusteigen und auf ein nächstes Tricycle zu warten. Also beginnt mein Fragen-Strom, ich singe, Bonbons kommen zum Einsatz und ich bete um Gottes Bewahrung auf der Fahrt. Da wird einem immer wieder bewusst, dass es nicht selbstverständlich ist, dass man am Abend gesund zu Hause ist. Überraschenderweise sehe ich aber sehr selten Unfälle (allgemein).

Pimp my ride

Der Traum vieler junger Männer in Österreich und Deutschland (und vermutlich auch anderen westlichen Ländern) ist es ein eigenes erstes Auto zu haben. An dem wird dann fleißig gebastelt und “aufgemotzt”. Ich kenne mich zwar nicht so gut aus, aber Heckspoiler, tiefer legen, Sticker, Felgen, usw. schienen wichtig zu sein. Doch was auf jeden Fall nicht fehlen darf: eine gute Soundanlage.

Hier haben die Jungs natürlich keine eigenen Autos. Doch wer sagt, dass man nur Autos aufmotzen kann? Auch Tricycles kann man Tieferlegen, Sticker anbringen, sprayen usw. Manche Tricycle haben sogar eine ganze Lichteranlage innen und außen. Grün, blau, rot, gelb, blinkend, Lichterketten usw. Aber so ein Tricycle mit einer Soundanlage hat schon was. Da macht die 40 Minuten Fahrt in die Stadt schon mehr Spaß 🙂 auch wenn die Musik manchmal schon sehr laut ist, dass einem die Ohren abfallen 😀 hahahaha. Muss mich noch auf die Jagd machen, nach mehreren Fotos.
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Ein außergewöhnlicher Tag?

Sorry no english version this time.

Gestern war ein irgendwie lustiger Tag. Manches davon mag außergewöhnlich erscheinen, doch das Einzige das dabei wirklich außergewöhnlich war, ist evt. nur der Fakt, dass es alles an einem Tag war, doch selbst auf so was muss man gefasst sein.

Als ich aufstand und Zähne putzen gehen wollte (Zahnbürste bereits im Mund), stellte ich fest, dass ich kein Wasser mehr habe… ui. Aus der Leitung kam nicht ein einziger Tropfen. Habe die Leitung vor dem Haus und den Schalter überprüft aber alles in Ordnung. Über die Trennmauer rüber habe ich dann die Nachbarn gefragt, ob sie auch kein Wasser mehr haben. Doch haben sie, (wie ich später rausfand auch alle anderen). Hm komisch. Aber ich brauche ja trotzdem Wasser zum Duschen. So bin ich dann im Pyjama mit zwei Eimern (einer zum Duschen, einer für die Toilette) bewaffnet zu den Nachbarn rüber und habe die ewig langsam mit einem Gartenschlauch gefüllt. Im Pyjama saß ich da in der Hocke vor dem Nachbarhaus und hielt den Schlauch. Um elf Uhr vormittags hatte ich auf einmal wieder Wasser. Keine Ahnung was das war und warum nur ich betroffen war. Übrigens habe ich an dem Vormittag 2 ½ Stunden auf die Arbeiter gewartet, die am Dach Reparaturarbeiten machen. Die meinten sie kommen um 6 Uhr, um 8:30 Uhr bin ich weggegangen.

Zum Mittagessen war ich kurz zu Hause, bevor es in ein Meeting weiter ging. Leider hatte ich die Zeit total übersehen und hatte nur ganz kurz Zeit was zu essen. So gab es ein sehr protein-reiches Spiegelei mit Reis (wir haben immer Reis bereit). Rechelle (meine Mitbewohnerin) hat das Spiegelei gemacht, während ich schnell meine Sachen gepackt habe. Während dem Essen meinte sie: was ist das? Da waren tote Ameisen auf unserem Teller. Keine Ahnung wo die her kamen. Wir fanden dann raus, dass die in die Ölflasche irgendwie reingekommen sind und da man damit ja nicht rechnet, haben wir natürlich auch nicht genau hingesehen, wenn man das Öl in die Pfanne kippt. Tja, so hatte ich auf der Unterseite meines Spiegeleis gut 30 Ameisen, aber ich stellte fest, dass wenn man das Ei nicht umdreht, dann sieht man die nicht. Da ich wirklich keine Zeit mehr hatte und auch noch nicht einkaufen war, beschloss ich: die Ameisen sind eh tot, als was solls, gibt’s halt ein protein-reiches Spiegelei. Geschmeckt hat es wie sonst auch.

Als ich am Abend mit dem Tricycle nach Hause fuhr, musste ich eine Stunde lang warten, biss es voll war, da es nicht eher abfährt, bis alle sechs Sitze voll sind (außer man zahlt extra). Das war ein ereignisreicher Tag, doch nicht außergewöhnlich. Irgendwie erlebe ich ständig Dinge die mich zum Schmunzeln bringen (manchmal auch erst später, wenn ich nochmal darüber nachdenke).

In the Tricycle…

… hört man lustige Dinge:

Letztes Jahr fragte mich ein Tricyclefahrer, ob ich sein Ehemann wäre… Hääää?… Nein!

Vor einigen Monaten saß ich in einem Tricycle und der Fahrer meinte: “Warum hast du mich angelogen, als ich dich gefragt habe, ob du Single bist? Du hast gesagt, du bist Single. Aber letzte Woche habe ich deinen Mann getroffen!” WAS? Der weiß ja mehr wie ich…. 😀 musste so lachen. Es hat sich dann rausgestellt, dass er mich mit einem Ehepaar aus unserem Team verwechselt hat, dass für einige Monate hier war.

 

… you hear funny things:

Lately a tricycledriver asked me I am his husband…. eeehm….? No!

A few months ago I was asked in the tricycle: “Why did you lie to me when I asked you if you are single? You said yes but last week I met your husband!” WHAT?? He knows more than I do…. 😀 I couldn’t help but laugh. It turned out that he confused me with a couple who interned in our team for a few months.

Auf der Straße / On the road

… sieht man interessante Dinge. So fuhr letztens an mir (auf einer der staubigsten Straßen hier) ein Tricycle vorbei in dem eine junge Frau in ihrem Hochzeitskleid saß. Es war nur (ich vermute) ihre Mama dabei. Beide sahen nicht besonders glücklich aus.

Wenn auf der Straße eine Ansammlung von Leuten ist, dann ist oft ein Unfall passiert und jeder will sehen, was passiert ist und die Unfallstelle begutachten. Unfälle sind nicht lustig, aber mit einem Schmunzeln habe ich die Leute beobachtet, die sich die Hälse verrenken, über Stühle klettern, schubsen und drücken, nur um einen kleinen Blick zu erhaschen. Kürzlich saß ich im Tricycle auf dem Weg in die Stadt und sah vor uns eine Menschenmenge am Straßenrand stehen. Die Straße an sich war frei und ich sah kein Problem darin, einfach weiter zu fahren. Der Fahrer blieb trotzdem stehen und stieg aus, ebenso die anderen Fahrgäste. Als ich fragte, was denn los sei, meinte der eine Fahrgast „Da war ein Unfall, der ist den Graben gefallen. Wir gehen nur schauen.“ Da saß ich alleine im Tricycle da alle zum Graben gelaufen sind, um zu schauen, was passiert ist. Fertig geschaut, kamen sie wieder zurück und meinten, vielleicht war doch kein Unfall, sie konnten nichts sehen und dann ging die Fahrt in die Stadt weiter… 😀

 

… you can see interesting things. A while ago I saw a tricycle passing us on one of the most dusty roads here. Inside sat a bride in her wedding gown and her mum (I think). Both didn’t look to happy.

If you see a cluster of people on the road there usually just happened an accident and everyone is watching the scene. Of course accidents are not funny but still I couldn’t help but trying to suppress a smile as I saw people stretching their necks, climbing over chairs and push just to get a glimpse of the accident scene. The other day I sat in a tricycle on the way to the sit. Ahead of us I saw a cluster of people on the roadside. As the road ahead of us was free I didn’t see a problem in just continuing our journey. Anyway the driver stopped right there and got out, so did the other passengers. I asked one of them what happened and why they all get out. He said “there was maybe an accident and he fell in the ditch. Lets got and watch!” So I sat alone in the tricycle waiting for them to return. As they finished looking they came back and said “maybe there was no accident, we couldn’t see anything.” Then our little trip to the city continued… 😀

Happy New Year

Ja, es ist der 01.01.2013 und gerade erst mal kurz nach sieben Uhr und ich schreibe schon einen Eintrag. Silvester hier war ein Erlebnis. “Geböllert” wird ja überall, das ist hier auch das Gleiche, aber ich habe noch nie so viel selbst gebasteltes Zeugs gesehen. Kein Wunder, dass in den Krankenhäusern so viele Verletzte sind. Abgesehen vom Feuerwerk, fielen mir die vielen fröhlichen Menschen auf. Es war echt schön und lustig. Groß und Klein war auf den Straßen. Junge Leute fuhren mit ihren Motorrädern die Straße auf und ab, Tricycle hatten leere Kochtöpfe angebunden und sind so die Straßen langgefahren, es wurde gehupt ohne Ende und was man sich sonst so vorstellen kann. Einige Nachbarsfrauen standen da einfach mit zwei Kochtopf-Deckeln in der Hand und haben die zusammen geklopft. Es war einfach ein riesen Spaß. Überall lief laute Musik. Ja, so ging das dann auch die ganze Nacht. Wirklich Schlaf hatte ich letzte Nacht nicht. Die Nachbarn hatten eine Karaoke die ganze Nacht. Gesungen ohne Ende. So war ich schon um 5 Uhr morgens hell wach und mit Schlaf war nichts, so bin ich aufgestanden und habe mit meinen Eltern geskypet. So nun gehts auf ins Neue Jahr. Ich wünsche euch allen ein gutes neues Jahr.

English version is to follow… 😉 I’m tired now. Too early for January 1st.

“It’s more fun in the Philippines”

“Es macht mehr Spaß auf den Philippinen!” Das ist ein bekannter Werbe-Slogan, den man hier oft hört. Doch man hört ihn nicht nur in der Werbung, sondern auch so in Gesprächen, erwähnen Leute diesen Satz immer wieder. Ich muss sagen: es stimmt. Es macht mehr Spaß auf den Philippinen 🙂 ZB im Stau stehen. Während man in Europa (wahrscheinlich alleine) im Auto sitzt und vor sich hinnörgelt, wie langsam das alles geht usw, ist das hier viel entspannter. Eng aneinander gequetscht sitzt man mit 6 Fahrgästen, plus Fahrer (manchmal auch mehr Leute, wenn Kinder dabei sind), in einem Tricycle. Natürlich hat man meistens noch einige Einkaufstüten dabei, die man auch noch irgendwo reinquetscht. So sitzt man Haut an Haut in der tropischen Hitze in einem Tricycle und dann kommt auf einmal ein Stau. Und dann beginnt das Nörgeln??? NEIN. Man sitzt zusammen im Tricycle, man lacht, man redet und lernt neue Leute kennen. Wahrscheinlich ist es einfach nur eine Einstellungsfrage, oder genereller Lebensstil der Leute hier, die den Unterschied machen und warum es eben “mehr Spaß auf den Philippinen” ist. Was allerdings kein Spaß ist, ist krank sein. War eine Woche mit Grippe im Bett. Wenn einem durch das Fieber heiß ist und dann auch noch die tropische Hitze, dann ist es nicht so lustig.

 

“It’s more fun in the Philippines!” This is a well know phrase from advertisements but not only there to be heard. You also hear it in conversations. I have to say: it’s true! It’s more fun in the Philippines. For example being in a traffic jam. While people in Europe sit (probably alone) in a car and start to grumble about the situation, people here take it way more relaxed. Squished together with 6 other passengers and the driver (sometimes more people if there are children) you sit in a tricycle. Of course you have all kind of bags with you that are also put where ever you can find a spot. Skin on skin you sit in the tropical heat in a tricycle and then there is a traffic jam. So then the grumbling starts? OH NO. You sit together in the tricycle, you laugh, you talk and get to know new people. I guess it’s probably more a question of attitude and lifestyle of the people here, what makes a difference and the reason why “it is more fun in the Philippines”. But what surely is no fun is being sick. I was in bed for one week with a bad flu. When you’re already feeling so hot because of the fever and on top you have the tropical heat then this is not so funny anymore.

Ein paar Fotos

Ich dachte, ich muss mal wieder ein paar Bilder posten. Diese Bilder habe ich auf dem Weg in eine andere Stadt/Dorf gemacht. Da es aus dem Auto raus ist, sind die Bilder nicht so gut, aber immerhin bekommt ihr ein bisschen einen Eindruck. Wobei ich sagen muss, dass es schwer ist, all die Eindrücke auf einem Foto festzuhalten. Wenn ich mal bessere Schnappschüsse habe, dann werde ich sie rein setzten. Auf dem einen Bild seht ihr, dass wir kurz danach einen schweren Regen hatten. Als wir am Abend nach Hause gefahren sind, war die Straße fast knietief mit Wasser bedeckt. Am nächsten Tag hat man davon nichts mehr gesehen. Vor kurzem gab es diesen Fisch zum Mittagessen. Dachte mal, muss ein paar “unübliche Sachen” (für uns) fotografieren. Habe den gebratenen Fisch probiert. Mhmm, der war richtig lecker. Habe gleich 3 oder 4 Stück gegessen. Der ist nicht so groß. Sieht glaub auf dem Bild größer aus, als er ist.

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Tricycle und Führerschein Erlebnisse

Heute haben wir den 3. Anlauf gemacht, um für mich einen philippinischen Führerschein zu beantragen. Nach ca. 1 1/2 Stunden warten…. sind wir wieder gescheitert. Tja… beim letzten Mal, war ich echt richtig frustriert. Ich finde es heute zwar immer noch blöd, weil ich das Ding ja echt gerne hätte, aber irgendwie bin ich heute relaxed. Was halt doof ist, dass die Wege, die ich gehen könnte so kompliziert sind. Entweder brauche ich dieses ACR (Alien Certificate Report), dass ich aber erst Ende des Jahres bekommen kann, oder ich brauche eine Übersetzung meines Führerscheins. Das wäre ja auch noch möglich, aber die österreichische Botschaft will, dass ich persönlich vorbei komme. Naja…. ich fliege nicht einfach mal so nach Manila um dieses “40 Euro Papier” zu holen.

Hier nehme ich recht häufig diese Tricycle Taxis. Das sind immer wieder neu lustige Begebenheiten. Erst sagt man, wo man hin will und dann schlägt man einen Preis vor. Da wir zu zweit waren, sagte ich 30 Pesos. Der Fahrer meinte 40. Ich blieb aber bei 30, er wiederholte 40. So ging das ein paar Mal hin und her. Ich hatte den Eindruck, dass der denkt, ich würde ihn nicht verstehen. Habe ich schon, aber ich wollte halt keine 40 Pesos bezahlen 🙂 So ging das ein paar Mal hin und her 30, 40, 30, 40. Normalerweise findet man sich dann irgendwo in der Mitte. Habe dann 31 Pesos gesagt und da meinte er nur “ok, warte kurz, ich hole schnell mein Tricycle”.

Vorgestern hatte ich eine etwas längere Strecke vor mir. So wie beim letzten Mal, als ich berichtet habe. Wir waren wieder acht Fahrgäste. Wie gesagt, wird jeder Fahrgast da abgesetzt, wo er hinwill, bis zur Endstation. Ich war eine der Letzten, daher bin ich überall mitgefahren. Normalerweise braucht man ca. 30-45 min. Diesmal habe ich aber allein 45 min. in diesem Dorf verbracht. Echt verrückt. Egal welche Straße wir genommen haben, sind wir stecken geblieben. Es war alles recht matschig. Immer wieder mussten wir aussteigen, dann wurde das Tricycle geschoben und wir sind wieder eingestiegen. Oft mussten wir umdrehen und eine andere Straße probieren, da die Straße weggespült war und der Untergrund so steinig war und zu große Löcher hatte, als das war da durchgekommen wären. Nicht mal mit einem Auto. Dann hatte ein Fahrgast seine Flip-Flops unterwegs noch verloren und wir mussten umdrehen und die Schuhe suchen. Die verstreut auf der Straße lagen. Bin dann aber gut angekommen. Auf die Uhr darf man bei solchen Aktionen nicht schauen. Man kommt dann einfach an, wenn man halt ankommt.

Eigentlich wollte ich das gestern schon schreiben. Aber rate mal was: als ich mich hinsetzten wollte und den Text schreiben, hatten wir Stromausfall. Das wars dann mit dem Internet.