Neue Sprache

Seit Ende November stecke ich im Sprachstudium eines lokalen Dialekts. Warum? Da ein Großteil unserer Studenten diese Sprache spricht, macht es Sinn diese Sprache auch zu sprechen. Wir merken enorm, wie schnell die Beziehungen tiefer gehen und die Gespräche wenn man die Sprache der Leute spricht (nicht nur erlernte Sprache, sondern die Sprache in der sie aufgewachsen sind). Das habe ich bereits mit Tagalog gemerkt. Auch wenn das Lernen immer weiter geht, kann ich mich doch fließend unterhalten. Man versteht die Witze, verknüpft mit den Leuten schneller. Doch wie lernt man eine Sprache, wie den lokalen Dialekt, wenn es keine Bücher in der Sprache gibt, kein Fernsehen, oder Material in der Sprache? Ich lerne viel mit Bildern, Bewegungen und alles was man anfassen kann, oder vorzeigen. Das sieht manchmal lustig aus und ist fast wie Pantomime-spielen. Die Kinder haben Spaß mir Wörter zu sagen und ich muss es ausführen.

Wie bei jedem, der eine neue Sprache lernt, gibt es unzählige Versprecher, die oft zum Schmunzlen sind. So habe ich schon mal gefragt ob es viele Zähne auf der Farm gibt (Schlangen), oder mich gewundert, ob noch Essen im Pferd (Topf) ist und in einem meiner Lieblingsrezepten ist meine geheime Zutat Fliegen (Essig). Manche Wörter klingen ähnlich, oder nur ein anderer Buchstabe und man verwechselt die Wörter. (in Klammer das richtige Wort). Ja, so hat die Familie mit mir immer wieder zu lachen und ich lache gerne mit.

3 Jahre

Mir selber fällt es schwer zu glauben, dass ich tatsächlich schon drei Jahre auf den Philippinen bin.

Nie hätte ich gedacht, dass ich mal auf den Philippinen lande. Ich habe eine Sprache gelernt, von der ich dachte, die bekomme ich nie in den Kopf. Dinge gegessen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt. Oder in ganz einfachen Häusern zu wohnen, geschweige denn, so wie jetzt mir ein Bett mit den Kindern zu teilen. Ich habe nicht nur gelernt, ohne Messer zu Essen (nur Löffel und Gabel), sondern dass man Reis auch sehr gut mit der Hand essen kann.

So könnte die Liste noch weiter gehen. Warum schreibe ich das? Vieles der genannten Dinge, ist euch schon bekannt. Manchmal bekomme ich Rückmeldungen wie: “wow, dass du das machst!”. “Das könnte ich nie.” usw.

Darum schreibe ich. ICH könnte das auch nicht! HÄ? denkt ihr euch jetzt vielleicht. So gerne ich auf den Philippinen bin, heißt das nicht, dass alles immer rund läuft und ein einziges Abenteuer ist (obwohl eigentlich schon irgendwie). Ich alleine, hätte es nicht geschafft durchzuhalten, als es jeden Tag 6 Monate lang jeden Tag nur Fischsuppe gab. Oder in der brütenden, schwülen Hitze bei Stromausfall und Kerzenschein stundenlang zu warten…. jeden Tag acht Stunden Stromausfall. Ameisen im Essen, in der Abstellkammer in allen Lebensmittel drinnen und die beißen; Kakerlaken, die mich in der Nacht beißen.

Nur ein kleiner Auszug. Das sind keine Beschwerden, aber ich sags euch, solche Sachen können auch mich ganz schön nerven und in Summe kommt man da dann schon auch an seine Grenzen und da ist nicht mehr alles lustig und einfach. Da würde man gerne aus der Situation “ausbrechen”.

Ich bin hier, weil GOTT mir die Kraft dazu gibt und die Freude. Ohne ihn hätte ich es nicht bis hier her geschafft. ER ist derjenige, der mir jeden Tag neu die Kraft gibt und Ermutigung schenkt, wo ich selber total unmotiviert und entmutigt bin. ER versorgt mich auch immer wieder mit einer guten Portion Humor, damit es leichter ist. Ja, ich habe definitiv gelernt, viel über mich selber zu lachen.

Ich bin nicht aus Abenteuerlust hier, sondern weil ich überzeugt bin, dass Gott mich hier an diesem Platz haben will. Hier bin ich richtig. Ich LIEBE die Philippinen und nochmehr LIEBE ich die Menschen hier. Doch das Wichtigste ist, dass Gott derjenige ist, der mir die Kraft für meine Aufgaben schenkt und noch mehr, er mir die Liebe für die Menschen schenkt.

Ich blicke also nicht auf drei Jahre zurück um zu sehen, was ich geleistet habe, sondern sehe Gottes Treue und sein Durchtragen in fröhlichen Tagen, mit großen Fortschritten und in den anstrengenden, traurigen, manchmal mühsamen Tagen. Gott war und ist immer da. Wenn ihr also wieder von mir hört und lest, was ich grad so mache, oder was bei mir ansteht, dann dankt Gott doch mit mir für seine Treue und dass ER mir die Kraft schenkt.

PS: Nächste Woche steht bei uns wieder ein medizinischer Einsatz an. In nur vier Tagen erwarten wir ca. 1.000 Patienten. Wir werden in 3 neuen Dörfern sein. Ich bin wieder in der Apotheke und hoffe, dass ich bis dahin noch ein paar neue Wörter in der Stammessprache lernen kann.IMG_1858

Tagalog

In meinem Tagalog-Sprachstudium habe ich in den letzten Wochen ein großes Erfolgserlebnis: ich träume in Tagalog! Zwar nicht immer, aber immer öfter. Lustig ist, dass ich im Traum sogar die Grammatik-Formen benutze, die mir am Tag schwer fallen und ich mich echt konzentrieren muss. Letzte Nacht war ich im Traum frustriert, weil ich zwar in Tagalog geträumt habe, aber ich habe im Traum die Verben konjugiert, doch viel mir eine Form nicht mehr ein… na das sind doch mal “schöne Probleme”. 🙂

In my Tagalog-language study I have in the last few weeks some experience of achievement: I’m dreaming in Tagalog! Not always but more and more often. The funny part is that I even use the more difficult parts of grammar which I’m struggling with during the day and really have to concentrate at. Last night I got really frustrated in my dream. I dreamed in Tagalog, conjugating verbs but I couldn’t remember this one form… oh well this are “nice problems”. 🙂

Tagalog-Unterricht / Tagalog-Lessons

Für eine Woche war ich im Norden für ein intensives Sprachtraining. Zwei ehemalige Sprachlehrerinnen haben sich die Woche Zeit genommen um mit mir intensiv zu lernen und die Grammatik zu erklären. Die Woche war sehr gut und eine enorme Hilfe. Auch wenn natürlich noch nicht fließend sprechen kann, verstehe ich doch einiges viel besser und weiß jetzt immerhin wie man die Verben bildet. Die Woche war eine Ermutigung und ich konnte auch sehen, dass ich schon recht einiges kann in Tagalog. Aber die Grammatik hat meinen Kopf diese Woche doch zum Schwirren gebracht, vor allem die Verben. aaaaalso: jedes Verb gibt es in knapp 60 verschiedenen Formen….. ja, da stand mir der Mund auch erstmal offen. Man beginnt mit dem “rootword” und macht entweder mit einem “um” oder einem “mag” eine Grundform draus plus drei Zeiten (Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft). Das Verb verändert sich aber, je nach dem was der Fokus im Satz ist. Ist es der Sprecher (actor), das Objekt, der Ort oder Richtung, das Instrument, oder die Person die davon profitiert mal vier (Grundform und die drei Zeiten) macht 20 Formen. Nun gibt es diese Verben in den jeweiligen Zeiten aber noch in zwei anderen Situationen. Die erste, normale Situation ist die, in der die Person das absichtlich, bewusst macht. Die zweite Situation ist unbeabsichtigt, Ergebnis unvorhersehbar. Die dritte Situation ist, wenn man das Verhalten (action) von einer anderen Person erwartet. Beide Situationen mal 4 Formen, mal 5 verschiedene Fokuse plus die 20 in der ersten Situation macht: 60! Schwirrt euch der Kopf von meiner Erklärung? Mir auch… 🙂 aber ich komme voran.

For one week I was here up north for an intensive language training. Two former language teachers took the time to help me with the Tagalog and explaining the grammar. The week was such a big help and really good. Sure I’m not fluent yet but I understand things a lot better now and I know how to build verbs. The week was an encouragement and I was also able to see that I’m able to speak Tagalog already quite a bit. But the grammar made my head spinning. weeeeeell: each verb exist in 60 different forms… yes, my mouth dropped open too. You start with the root word and add an “um” or “mag”. You have the commandform plus three tenses (past, present, future). The verb changes according to the focus of the sentence. There are 5 different ones: actor, object, location/direction, instrument and the beneficary. Each one times 4 makes already 20 different forms. So these verbs and forms appear in three different settings/situations: 1. action is on purpose, intentional 2. accidental, not intentional 3. using the verb but expecting someone else to do the action. so each one in commandform + 3 tenses, plus 5 different focuses plus 3 situations, makes: 60! Is your head spinning? Mine is… 🙂 but I’m making progress.

Geschichten / Stories

Vor ein paar Monaten habe ich ein paar Tagalog Kinder-Geschichten gekauft. Fast jeden Tag habe ich ein paar Kinder vor dem Haus, die darauf warten, dass ich nach Hause komme und ich ihnen eine Geschichte vorlese. Hier ein paar Bilder vom letzten Geschichte-Lesen.

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A few months ago I bought some Tagalog children’s stories. Almost everyday I have children outside the house waiting for me to come home and to read them a story. Here some pictures of the latest story-reading.

Ein Tag

(Sorry no English version of this post)

Um euch einen kleinen Einblick in meinen Alltag zu geben, bzw. wie manche Tage ablaufen, möchte ich euch einen Tag beschreiben.

Mein Wecker läutet um 5 Uhr. Eigentlich wache ich um diese Zeit sowieso jeden Morgen auf, da es dann, oder manchmal auch schon um 4.30 Uhr, draußen laut wird. Ich höre die Nachbarn direkt neben meinem Fenster, wie sie duschen, reden, kochen, essen, Geschirr waschen usw. So stehe ich eben auch zeitig auf, lese und bitte Gott um seine Hilfe für den neuen Tag. Ich gehe duschen und lasse erst den Eimer mit kaltem Wasser voll laufen. Warmes Wasser haben wir nicht. Mit Hilfe einer Kelle ist das Duschen leichter, als nur der große Eimer. Unser Frühstück kochen wir über dem Feuer, bzw. mit Holzkohle. Das funktioniert ganz gut, es dauert nur länger, bis die Kohle glüht und ich kann auch nur einen Topf auf einmal draufstellen. Zum Frühstück gibt es heute den restlichen Reis vom gestrigen Abendessen. Wir braten ihn mit Knoblauch und Karottenstückchen an. Dazu gibt es gebratene Aubergine mit Ei. Richtig lecker. Mhmm.

Am Morgen nehme ich mir Zeit meine Sprachstunde vorzubereiten und zu wieder holen von der gestrigen Lektion. Am Spätvormittag kommt Aida eine Studentin, um mir mit dem Tagalog zu helfen. Sie ist echt ein liebes Mädchen und mir eine große Hilfe. Nach dem Unterricht lade ich sie ein, doch noch zum Essen zu bleiben. Es gibt Reis und gebratener Fisch, dazu Sojasauce mit Tomaten und Zwiebeln. Soooo „masarap“ (lecker). Beim Essen fragt Aida mich, ob wir im Haus Strom und Wasser haben. Ich bejahe. Sie erzählt mir von ihrem Zuhause, dass sie kein Strom haben und immer erst ein Stück laufen müssen, um an einem Brunnen Wasser zu pumpen.

Nach dem Aida weg ist, mache ich bei der brütenden Hitze ein kurzes Mittagsschläfchen. Die Haustüre steht meistens weit offen. Als ich aufwache sehe ich, wie eine Katze aus meinem Zimmer rausläuft… Die hat wohl die Gunst der Stunde genutzt. Letztens war es ein Huhn. Na wenigstens haben die kein Häufchen hinterlassen. Nun heißt es die neu gelernte Lektion vom Vormittag zu wiederholen, wieder und wieder durchgehen. Doch das ist nur ein Teil. Ich muss raus gehen und mit den Leuten üben. Nicht nur vor einem Buch sitzen, sondern mit Leuten reden.

Gerade als ich mich aufmachen will, höre ich draußen, wie einige Kinder mich rufen: „Ate Simone!“ Ein Haufen Kinder spielt vor meinem Haus. Ca. 20 Minuten rede ich mit den Kindern. Immer wieder muss ich nach den Namen fragen, da sie so anders klingen. Auf Tagalog frage ich die Kinder, ob sie eine Geschichte hören wollen. Kürzlich habe ich ein Kinderbuch gekauft mit Geschichten in Tagalog. Nachdem ich die Kinder mit Wasser und Snacks versorgt habe, sitzen wir im Schatten, umgeben von Kindern lese ich etwas holprig die Geschichte über eine Eidechse vor. Wenn ich etwas falsch ausspreche helfen mir die Kinder und korrigieren mich. Bevor die Kinder sich wieder auf den Weg machen, fragen sie mich: „Ate Simone, können wir morgen wieder kommen?“ KLAR J

Nun mache ich mich auf und gehe zu meiner Nachbarin. Sie hat Zeit und so sitzen wir vor ihrem Haus und ich übe mit ihr meine neuen Sätze und auch so reden wir über alles Mögliche. Ich verwende so viel Tagalog wie möglich. Oft habe ich eine falsche Grammatik und sage lustige Sachen. Wir lernen uns besser kennen und haben gleichzeitig immer wieder viel zu lachen. Sie erzählt mir über ihre Familie und ich über meine. Später gesellt sich eine weitere Nachbarin zu uns. Ich wiederhole die gleichen Fragen. Ich frage sie, ob sie Kinder hat. Sie verneint, fügt dann aber hinzu, dass sie sechs Kinder hatte, aber alle gestorben sind. Ich bin geschockt und traurig, mir fehlen die Worte. Die Frauen wechseln das Thema und sagen mir, wir gerne sie doch weiße Haut hätten, wie die Leute im Westen. Ich erzähle ihnen, wie „die Leute im Westen“ gerne braune Haut hätten. Eine verdrehte Welt. Ich erzähle, dass Gott jeden auf seine Art einzigartig gemacht hat und schön ist in seinen Augen. Sie stimmen zu. Noch ca. eine Stunde sitze ich bei ihnen und versuche mich auf Tagalog zu unterhalten.

Wir verabschieden uns und ich gehe drei Häuser weiter, um mit der Nachbarin ein ähnliches Gespräch als Übung zu wiederholen. Ate Minda hat ein kleines „Restaurant“. Den ganzen Tag über kommen Leute, doch als ich komme ist nichts los und sie hat Zeit um mit mir Tagalog zu üben. Wir sitzen an einem der Tische. Nach meinen üblichen Fragen aus der Lektion vom Vormittag, reden wir über Rezepte. Richtig leckere Sachen. Nochmal eine Stunde sitzen wir und reden. Ich bin begeistert, wie viel Tagalog ich verwende, auch wenn meine Gespräche noch sehr langsam sind und ich viel überlegen muss.

Es ist fast 18 Uhr und es ist gleich dunkel. Ich muss nach Hause. Zum Abendessen gibt es eines meiner Lieblingsgerichte „ginataang gulay“ (Gemüse in Kokosmilch gekocht). Natürlich wird das mit Reis gegessen. Kaum sitzen wir am Tisch, gehen die Lichter, der Ventilator, usw. aus – Stromausfall. Vor ein paar Tagen haben die regelmäßigen Stromausfälle wieder angefangen. Das wird nun über die nächsten Wochen und Monate jeden Tag so sein. Jeden Abend ein drei-stündiger Stromausfall. Jeden Tag zu einer anderen Uhrzeit. Wir essen bei Kerzenlicht und gehen schon um 20 Uhr ins Bett.

Ich liege im Bett und lasse den Tag revue passieren und merke, dass ich so viel Grund habe Gott zu danken: Trotz vieler Stromausfälle, haben wir immerhin Strom. Wenn auch kein warm Wasser, immerhin haben wir fließendes Wasser im Haus. Mein Wellblechdach hat einige Löcher und wenn es ordentlich regnet, dann tropft es rein, aber immerhin habe ich ein Dach überm Kopf. Kochen über dem Feuer dauert länger, aber das Essen schmeckt sehr lecker, ich lerne wie meine philippinischen Nachbarn zu kochen, verstehe ihr Leben besser. Meine Toilette hat keinen Sitz und keine Spülung, aber ich habe eine Toilettenschüssel, während viele Familien einfach nur ein Loch im Boden haben. Ich wohne hier in einer neuen Nachbarschaft und konnte direkt in den ersten Tagen und Wochen gute Kontakte zu meinen Nachbarn knüpfen können. Die Leute sind sehr nett. Auch mit den Kindern in der Umgebung verstehe ich mich gut. Ich lerne viel von ihnen. So viele Gründe, um Gott zu danken.

Wenn ich so über mein neues Zuhause nachdenke, über meine neue Umgebung, meine Nachbarn, dann stelle ich fest, dass mein Herz mit Dank und Freude gefüllt ist. Ich bin sehr gerne hier und kann mir nicht vorstellen woanders zu wohnen. Ich bin Zuhause!

Fernseher / TV

Wenn ich auf etwas in meinem eigenen Haushalt verzichten kann, dann ist es ein Fernseher. Schon als Kinder wurden wir zu Hause so erzogen, dass wir uns selber beschäftigen, als nur vor dem Kasten zu sitzen. Ich vermisse definitiv nichts. Naja, hier gehört das Fernsehen aber zu meinem Sprachstudium. Ich habe offiziell die Aufgabe bekommen, Sendungen auf Tagalog anzusehen. So habe ich zwei Sendungen, die ich mehr oder regelmäßig auf Tagalog ansehen. Auch die Werbungen sind auf Tagalog. Am Anfang haben sich die Werbungen sogar als sehr praktisch erwiesen, da die sich ja ständig wiederholen. So höre ich immer wieder das Gleiche und kann so mehr und mehr verstehen. Inzwischen gehen mir die Werbungen aber richtig auf den Wecker. Die eine Sendung geht 45 min. Allerdings immer nur für 3 1/2 Minuten und dann kommen 6 1/2 Minuten Werbung. Ich habe die Zeit mal gestoppt. Das ist wirklich zum Verrückt werden. Wenn es nicht fürs Sprache lernen wäre, dann kann ich wirklich gut OHNE dieses Ding auskommen. Na gut die Nachrichten sehe ich mir auch auf Tagalog an, aber selbst die werden alle 5 Minuten für Werbung unterbrochen.

 

If there is something I can give up in my own household it’s surely the TV. As children we were raised to keep ourselves busy without that “box”. I sure don’t miss a thing. Well but now watching TV is part of my language study. I officially got the task to watch some shows in Tagalog. I have two shows I watch more or less regularly. Even the advertisements are in Tagalog. In the beginning it was a huge help because the adverts are repetitive and that helped me to understand more and more. By now I can’t stand the adverts anymore. One of the shows runs for about 45 min. BUT only 3 1/2 min at a stretch and then there are 6 1/2 min of adverts. I stopped the time. It’s driving me nuts. If it wouldn’t be for the language learning I would give it up. I surely can live without that thing. Well, ok I also watch the news in Tagalog but even they get interrupted every 5 min for adverts.