Fisch – Rezept

Hab dies einfach mal aus einer Idee heraus ausprobiert.

Fisch putzen und unten der Länge nach aufschneiden (aber nicht durchschneiden).

Zwiebeln, Knoblauch, Ingwer und Tomaten klein schneiden.

Fisch innen mit Salz und Pfeffer einreiben und dann Dill reinstreuen.

Mit Knoblauch, Zwiebeln, Inger und Tomaten füllen.

Restliche Tomaten, Zwiebeln, Knoblauch und Ingwer in der Pfanne kurz anbraten.

Dann die Fische in die Pfanne geben (oder Topf) und Wasser dazu gießen (1 Tasse??)

Deckel drauf und warten bis der Fisch fertig ist.

Super einfach und sehr, sehr lecker.

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Ingwer – Rezept

Hier koche ich sehr viel mit Ingwer. So wie man Zwiebeln und Knoblauch immer zu Hause hat, habe ich auch Ingwer hier. Mit Ingwer ist das aber oft das Problem, wenn ich ihn brauche, ist er alt und vertrocknet. Nun habe ich einen Tipp gesehen, dass man Ingwer haltbar machen kann. Ich habe ein halbes Kilo gemacht. Soviel braucht ihr vermutlich nicht. Ich schreibe mal das Rezept für ein viertel Kilo.

250 g Ingwer

2 TL Salz

1 Tasse Reis-Essig

½ Tasse Wasser

3-4 EL Zucker

Ingwer schälen und je nach Belieben entweder in kleine Stücke oder dünne Scheiben schneiden. Mit Salz vorsichtig einreiben und ein paar Stunden rasten lassen.

Essig, Wasser, Salz, Zucker mischen. Ingwer kurz abspülen und dann in das Essiggemisch dazugeben. Gut durchrühren und im Kühlschrank eine Woche marinieren lassen. Ingwer färbt sich durch den Essig pink. Der Ingwer hält sich im Kühlschrank über mehrere Monate. Einfach bei Bedarf ein bisschen rausnehmen, evt noch kleiner schneiden, wenn notwendig und direkt wie gewohnt verwenden.

dankbar

In einer Zeit in der einem die Medien vormachen, was man alles braucht, wird Dankbarkeit zu einer immer selten werdender Tugend. Kürzlich habe ich mit einer Freundin darüber gesprochen und sie hat mir folgendes erzählt:

  • Beschwere dich NIE (auch nicht über das Wetter)!
  • Gib dem Gedanken “was wäre wenn…” keinen Raum in deinen Gedanken!
  • Grüble nicht über morgen, sondern lebe in dem heute (natürlich trotzdem verantwortungsbewusst)!

Ein Mädchen schickte ihrer Mama ein Telegram, dass sie die schweren Umstände in ihrem Leben nicht mehr aushält und nach Hause kommen will. Die Antwort der Mama war: “Zwei Mädchen saßen eingesperrt und blickten durch die Gitterstäbe. Die eine sah nur den Schmutz, den matschigen Boden. Die andere blickte zum Himmel und sah einen Sternenhimmel.”

Manchen Lebensumstände und Situationen können wir nicht beeinflussen, oder ändern, aber wir können unsere Einstellung dazu wählen. Wie viel mehr noch, mit dem Wissen, dass wir das Leben nicht alleine meistern müssen, sondern Gott an unserer Seite steht, jeden Schritt mit uns geht und durch jedes Tal und über jeden Berg führt – wenn wir ihn lassen. Dann kann ich mich ganz auf heute konzentrieren, in dem Wissen, dass das Morgen gut in Gottes Händen liegt.

Backen

Heute ist bei uns Feiertag und nicht ganz so heiß – nur 30°C. So ein Tag eignet sich gut zum Backen. Selbstgemachtes Brot und Haferflockenkekse. Naja nicht ganz. Ich folge nie einem Rezept. Warum? Weil ich nie alle Zutaten zu Hause habe und es sind 45 Minuten bis in die Stadt. Selbst dort gibt es nicht alle Zutaten. So wird halt improvisiert und verwendet was man grad zu Hause hat. So wurden aus Haferflockenkekse Hirseflockenkekse. Schmeckt auch lecker. Das Brot hat anstatt Vollkornmehl nur normales Mehl, und dafür noch 100g gemahlene Nüsse.

Finger verbrannt / fingers burnt

Vor vier Tagen habe ich mir ordentlich die Finger verbrannt (wörtlich). Die Fingerspitzen sind oberflächlich immer noch taub und die Haut geht langsam ab. Immerhin sind die stechenden Schmerzen, die ich zwei Tage lang hatte, vorbei. Quizfrage an euch: Womit habe ich mich verbrannt? Es ist kein Sonnenbrand, es war kein Feuer, Herdplatten, oder sonstige “Hitzequellen” involviert, auch keine chemischen Mittel….

Ganz einfach: 1/2 Kilo Knoblauch. Ja, ich sags euch Gemüse kann ganz schön gefährlich sein!!! 😉 Von einer Freundin habe ich den Tipp bekommen, anstatt bei jedem Mal Kochen Knoblauch zu schälen und schneiden, sich lieber Mal die Zeit nehmen und eine große Menge vorbereiten und dann in Kühlschrank stellen. So stinken die Finger nur einmal. Gesagt getan, was ich nicht wusste, oder bedachte, ist dass man sich die Finger erst mit Öl zum Schutz einreiben sollte. Naja, jetzt weiß ich das auch.

Hier das Rezept: 1/2 Kilo Knoblauch, halben Becher Öl, 3-4 Kaffeelöffel Salz. Knoblauch schälen und schneiden, mit dem Öl und Salz mischen und in den Kühlschrank. Hält mehrere Monate. (Öl für die Finger nicht vergessen 🙂 )

 

Four days ago I burnt my fingers really bad. My fingertips are still numb and the skin is peeling now. At least the painful stings like needles are gone now (which I had for two days). Can you guess with what I burnt my fingers? There was no fire, cooking stove, or other heatsource involved, also no sunburn or any chemicals….

It’s: half a kilo garlic!!! Yes, can you believe it? I tell you vegetables can be extremely dangerous!!! 😉 A friend gave me the advice to prepare garlic in advance instead for every meal you need it. That way your fingers smell only once too. Well, said and done, what I didn’t know though is, that you should put some oil on your fingers first to protect your skin. Well, I know that know too.

Here the recipe: 1/2 kilo garlic, half cup oil, 3-4 teaspoons salt. You peel the garlic and cut it, mix it with the oil and salt. That’s it, put in the fridge and it will last for months. (Don’t forget the oil for your fingers… 🙂 )

Leckeres Essen – Rezept

Von Samstag auf Sonntag habe ich bei einer Freundin übernachtet, mit noch zwei anderen Mädels. Wir hatten eine richtig schöne Zeit. Sind abends zum Pilenki (Markt) gelaufen und haben noch einen schön großen Fisch gekauft. Wir haben Zwiebeln, Zitronengras, Tomaten, Knoblauch und Frühlingszwiebeln klein geschnitten und nach dem der Fisch ausgenommen wurde, die Zutaten in den Fisch gefüllt. Dann wurde der Fisch mit einer Sauce aus Sojasauce und Essig übergossen. Der wurde dann eine Weile auf der Feuerstelle gebraten. Dazu gabs natürlich noch Reis, Tomaten-Radieschen-Gurken Salat und gebratene Okraschoten. Mhmm war das lecker.

Zum Frühstück gab es den restlichen Reis vom vorigen Abend. Der wurde einfach gebraten mit Knoblauch und dann noch ein bisschen Zimt. Dazu hatten wir noch in Ei gebratene Auberginen (weiß nicht ganz, wie ich das erklären soll). Es war SEHR lecker. Hier sagt man “masarap”.

Ein paar Fotos von der Küche und dem Blick aus der Küche, bzw. der Eingang. Links von dem blauen Wasserbehälter ist die Kochstelle. Normalerweise, wenn man zu Hause ist, steht die Tür offen. 

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