Brief an die Ameisen

Sehr geehrtes Volk der Roten Ameisen!

Seit vier Jahren beobachte ich, dass Sie stets uneingeladen und unerwünscht in mein Haus kommen. Trotz mehrfacher Aufforderung, entdecke ich Sie und ihre Mitarbeiter in allen möglichen Ecken und Plätzen in meinem Haus. Ich bin höchst schockiert über Ihr dreistes Vorgehen. Sie bewegen sich einfach frei in meinem Zuhause und bedienen sich an meinem Essen. Selbst vor den Lebensmitteln in gut verschlossenen Behältern machen Sie nicht halt. Sie beißen sich einfach durch die Plastikdosen und Folien durch. Ebenso fiel mir auf, dass Sie anderweitig in meinem Haus randalieren. Sie beschädigen nicht nur meine Dosen und Essen, sondern anstatt die Eingangstüre zu benutzen, dringen Sie gewaltvoll durch die Zementwände durch. Über lange Zeiträume tragen Sie unbemerkt Brösel für Brösel von der Wand ab, bis Sie einen Tunnel von außen in das Haus-Innere gegraben haben.

Ich bin höchst empört von Ihrer Dreistigkeit. Trotz mehrfacher Aufforderung, haben Sie meine Bitten mißachtet. Dies hat mich dazu gezwungen Sie mit härteren Methoden zu bezwingen. Wenn Sie sich nicht sofort zurückziehen, werde ich weiterhin Ihre Spione töten, Ihre Nester mit Gift besprühen und wegspülen. Ich bitte Sie dringlichst, meine Wände nicht weiter zu beschädigen, Lebensmittel nicht anzurühren, sich von jeglicher Bettwäsche, Kleidung, Handtücher, WC und Dusch-Einrichtungen, Geschirrschrank und Kochstelle fernzuhalten.

Mit gesunkener Hochachtung vor dem tüchtigen Ameisenvolk,

S.

Philippinen

Seit gestern bin ich wieder zu Hause auf den Philippinen. Ich bin Gott so dankbar, dass ich gut hier angekommen bin in einem Stück und mit allem Gepäck. In Manila hätte ich eigentlich noch Übergepäck zahlen müssen, aber es hat alles gut funktioniert und ich durfte sogar drei Gepäckstücke aufgeben. Eines war aber nur so ein Holzteil, als Deko.

Es war eine lange Reise und anstrengend. Dafür das Willkommen umso größer. Ich wurde von einer lieben Gruppe am Flughafen erwartet. Mit einem Poster bewaffnet standen da Team-Mitglieder, Studenten und Leute aus meiner Familie vom Dorf.

ES ist so schön wieder hier zu sein. Es ist schwierig zu beschreiben. Obwohl ich 9 Monate in Europa war, kommt es mir doch vor, als wäre es nur 1-2 Monate gewesen. Alles ist vertraut und ich habe super gut in meinem Bett geschlafen. Die Geräuschkulisse von redenden Nachbarn, Hunde, Katzen, Hühner, klapperndes Geschirr, Motorräder und schreiende Straßenverkäufer und der Ventilator, wiegte mich in den Schlaf.

In meinem Haus fühle ich mich wieder ganz zu Hause. Leider hat mein Wellblechdach im letzten Jahr einige Löcher bekommen und dadurch tropft es an mehreren Stellen. Eigentlich stört mich das gar nicht so sehr. man stellt halt wenn es regnet an die Stellen einen Eimer hin 😀 Mein Problem ist die Toilette. Durch die ständige Nässe, bzw. Feuchtigkeit hat sich Schimmel entwickelt. Das muss ich also dringend beheben. Das bedeutet aber, dass die komplette Decke in dem Raum raus und ersetzt werden muss.

Ich weiß noch nicht, was mit meinem Haus überhaupt passiert. Morgen treffe ich mich mit meinem Vermieter. Ich gehe davon aus, dass ich umziehen werde. Allerdings habe ich noch keine Ahnung wann und wie schnell das der Fall sein wird.

Bei 36°C heute ist mir alles andere als kalt. Habe gestern zweimal kalt geduscht. Nicht weil ich kalt duschen so toll finde, sondern weil ich nichts anderes habe 😀 Während ich tippe spaziert eine schwarze Ameise über meinen Laptop und durch das Fenster zieht der stinkende Rauch vom Nachbar, der seinen Müll verbrennt 😦

Ich freue mich einfach riesig wieder da zu sein, weiß aber auch, dass es ein bisschen Zeit brauchen wird, bis ich mich wieder ganz eingelebt habe. Immerhin war ich doch 9 Monate in Europa.

Seid herzlich gegrüßt aus den Philippinen.

Und dann ärgert man sich mal…

Auch bei mir gibts Tage, da ärgere ich mich einfach mal. Also es gibt so ein paar Dinge, dich echt überhaupt nicht ausstehen kann. Von den Ameisen wisst ihr ja schon Bescheid vom letzten Eintrag. Mein Haus war für drei Tage alleine und als ich dann gestern zurück kam, gab es keine schöne Überraschung. Überall Kakerlaken und eine riesige Armeisenarmee, die sich in meiner Toilette eingenistet hat. Egal wie sauber man ist, Kakerlaken und Ameisen gehören hier leider zum Alltag. Wenn ich nach ein paar Tage weg war und niemand in meinem Haus war, dann graut mir immer davor in meine Toilette zu gehen, weil es immer das Gleiche ist. Ich kann es nicht ausstehen, wenn man dringend mal wo hin muss, und dann verbringt man aber erstmal 20 Minuten damit alles zu putzen (obwohl es schon sauber ist, aber erst alle Ameisen beseitigen). Und wenn man denkt man hat alle, dann fallen die irgendwo willkürlich aus und von der Decke runter. Diese miesen Biester beißen und das juckt ewig, schlimmer wie Mückenstücke.

Noch gruseliger sind die Kakerlaken. Ich kann es nicht ausstehen, wenn man einen Raum betritt und man schon riecht, dass das Kakerlaken sind, bevor man sie überhaupt sieht. Oder schlimmer, wenn man schläft und sein Mistding, landet genau in deinem Gesicht. Die fliegen nämlich und beißen. Die Bisse sind noch schlimmer wie Ameisen, die tun nämlich weh und jucken.

Spinnen mochte ich noch nie, aber hier gibt es richtige Monster, die größer sind als meine Handfläche. Da bin ich aber dankbar, dass es nicht zu oft vor kommt. Obwohl ich mal eine Vogelspinne gehalten habe, habe ich meine Angst vor Spinnen nicht überwunden. Die sind ein grusel-erregend.

Schlimm sind auch die Hundertfüßler. Es gibt nämlich welche hier, die giftig sind. Die haben nämlich zwei kleine Stachel am Ende. Die kriegt man auch nicht so einfach kaputt. Das muss man schon mit dem Bolo (Buschmesser) drauf hauen. Da fällt mir doch letzten so ein 30 cm Ding vor meine Füße. Schnell sind die ja auch….

Ratten mag ich zwar auch nicht, aber in dieser Liste sind sie das kleinste Übel. Die Leben in der Decke über meiner Küche und Bad. Im Haus hatte schon lange nichts mehr, vor zwei Jahren nur Mäuse. Bis jetzt war nichts im Haus, sie gehen nicht an mein Essen (das machen nur die Ameisen, die beißen sich nämlich auch durch alle Plastikdosen durch und Plastikverpackungen. Vor denen ist NICHTS sicher). Die Ratten sind nur laut, wenn da oben in der Decke rumpoltern.

So, das musste ich einfach mal loswerden. Na wie gut, dass es viele, viele mehr Dinge gibt über, die ich mich freuen kann und dankbar bin.

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3 Jahre

Mir selber fällt es schwer zu glauben, dass ich tatsächlich schon drei Jahre auf den Philippinen bin.

Nie hätte ich gedacht, dass ich mal auf den Philippinen lande. Ich habe eine Sprache gelernt, von der ich dachte, die bekomme ich nie in den Kopf. Dinge gegessen, von denen ich vorher gar nicht wusste, dass es sie gibt. Oder in ganz einfachen Häusern zu wohnen, geschweige denn, so wie jetzt mir ein Bett mit den Kindern zu teilen. Ich habe nicht nur gelernt, ohne Messer zu Essen (nur Löffel und Gabel), sondern dass man Reis auch sehr gut mit der Hand essen kann.

So könnte die Liste noch weiter gehen. Warum schreibe ich das? Vieles der genannten Dinge, ist euch schon bekannt. Manchmal bekomme ich Rückmeldungen wie: “wow, dass du das machst!”. “Das könnte ich nie.” usw.

Darum schreibe ich. ICH könnte das auch nicht! HÄ? denkt ihr euch jetzt vielleicht. So gerne ich auf den Philippinen bin, heißt das nicht, dass alles immer rund läuft und ein einziges Abenteuer ist (obwohl eigentlich schon irgendwie). Ich alleine, hätte es nicht geschafft durchzuhalten, als es jeden Tag 6 Monate lang jeden Tag nur Fischsuppe gab. Oder in der brütenden, schwülen Hitze bei Stromausfall und Kerzenschein stundenlang zu warten…. jeden Tag acht Stunden Stromausfall. Ameisen im Essen, in der Abstellkammer in allen Lebensmittel drinnen und die beißen; Kakerlaken, die mich in der Nacht beißen.

Nur ein kleiner Auszug. Das sind keine Beschwerden, aber ich sags euch, solche Sachen können auch mich ganz schön nerven und in Summe kommt man da dann schon auch an seine Grenzen und da ist nicht mehr alles lustig und einfach. Da würde man gerne aus der Situation “ausbrechen”.

Ich bin hier, weil GOTT mir die Kraft dazu gibt und die Freude. Ohne ihn hätte ich es nicht bis hier her geschafft. ER ist derjenige, der mir jeden Tag neu die Kraft gibt und Ermutigung schenkt, wo ich selber total unmotiviert und entmutigt bin. ER versorgt mich auch immer wieder mit einer guten Portion Humor, damit es leichter ist. Ja, ich habe definitiv gelernt, viel über mich selber zu lachen.

Ich bin nicht aus Abenteuerlust hier, sondern weil ich überzeugt bin, dass Gott mich hier an diesem Platz haben will. Hier bin ich richtig. Ich LIEBE die Philippinen und nochmehr LIEBE ich die Menschen hier. Doch das Wichtigste ist, dass Gott derjenige ist, der mir die Kraft für meine Aufgaben schenkt und noch mehr, er mir die Liebe für die Menschen schenkt.

Ich blicke also nicht auf drei Jahre zurück um zu sehen, was ich geleistet habe, sondern sehe Gottes Treue und sein Durchtragen in fröhlichen Tagen, mit großen Fortschritten und in den anstrengenden, traurigen, manchmal mühsamen Tagen. Gott war und ist immer da. Wenn ihr also wieder von mir hört und lest, was ich grad so mache, oder was bei mir ansteht, dann dankt Gott doch mit mir für seine Treue und dass ER mir die Kraft schenkt.

PS: Nächste Woche steht bei uns wieder ein medizinischer Einsatz an. In nur vier Tagen erwarten wir ca. 1.000 Patienten. Wir werden in 3 neuen Dörfern sein. Ich bin wieder in der Apotheke und hoffe, dass ich bis dahin noch ein paar neue Wörter in der Stammessprache lernen kann.IMG_1858

Ein außergewöhnlicher Tag?

Sorry no english version this time.

Gestern war ein irgendwie lustiger Tag. Manches davon mag außergewöhnlich erscheinen, doch das Einzige das dabei wirklich außergewöhnlich war, ist evt. nur der Fakt, dass es alles an einem Tag war, doch selbst auf so was muss man gefasst sein.

Als ich aufstand und Zähne putzen gehen wollte (Zahnbürste bereits im Mund), stellte ich fest, dass ich kein Wasser mehr habe… ui. Aus der Leitung kam nicht ein einziger Tropfen. Habe die Leitung vor dem Haus und den Schalter überprüft aber alles in Ordnung. Über die Trennmauer rüber habe ich dann die Nachbarn gefragt, ob sie auch kein Wasser mehr haben. Doch haben sie, (wie ich später rausfand auch alle anderen). Hm komisch. Aber ich brauche ja trotzdem Wasser zum Duschen. So bin ich dann im Pyjama mit zwei Eimern (einer zum Duschen, einer für die Toilette) bewaffnet zu den Nachbarn rüber und habe die ewig langsam mit einem Gartenschlauch gefüllt. Im Pyjama saß ich da in der Hocke vor dem Nachbarhaus und hielt den Schlauch. Um elf Uhr vormittags hatte ich auf einmal wieder Wasser. Keine Ahnung was das war und warum nur ich betroffen war. Übrigens habe ich an dem Vormittag 2 ½ Stunden auf die Arbeiter gewartet, die am Dach Reparaturarbeiten machen. Die meinten sie kommen um 6 Uhr, um 8:30 Uhr bin ich weggegangen.

Zum Mittagessen war ich kurz zu Hause, bevor es in ein Meeting weiter ging. Leider hatte ich die Zeit total übersehen und hatte nur ganz kurz Zeit was zu essen. So gab es ein sehr protein-reiches Spiegelei mit Reis (wir haben immer Reis bereit). Rechelle (meine Mitbewohnerin) hat das Spiegelei gemacht, während ich schnell meine Sachen gepackt habe. Während dem Essen meinte sie: was ist das? Da waren tote Ameisen auf unserem Teller. Keine Ahnung wo die her kamen. Wir fanden dann raus, dass die in die Ölflasche irgendwie reingekommen sind und da man damit ja nicht rechnet, haben wir natürlich auch nicht genau hingesehen, wenn man das Öl in die Pfanne kippt. Tja, so hatte ich auf der Unterseite meines Spiegeleis gut 30 Ameisen, aber ich stellte fest, dass wenn man das Ei nicht umdreht, dann sieht man die nicht. Da ich wirklich keine Zeit mehr hatte und auch noch nicht einkaufen war, beschloss ich: die Ameisen sind eh tot, als was solls, gibt’s halt ein protein-reiches Spiegelei. Geschmeckt hat es wie sonst auch.

Als ich am Abend mit dem Tricycle nach Hause fuhr, musste ich eine Stunde lang warten, biss es voll war, da es nicht eher abfährt, bis alle sechs Sitze voll sind (außer man zahlt extra). Das war ein ereignisreicher Tag, doch nicht außergewöhnlich. Irgendwie erlebe ich ständig Dinge die mich zum Schmunzeln bringen (manchmal auch erst später, wenn ich nochmal darüber nachdenke).

Ameisenkaffee / Antcoffee

Nein, das ist keine spezielle neue Sorte, oder gar ein Rezept, obwohl es doch sehr nahrhaft ist. Gestern hat bei einem Besuch eine liebe Bekannte mir Kaffee gemacht und schon fix fertig vor mich hingestellt. Also ich die Tasse in die Hand nehmen wollte, sah ich wie am Tassenrand und außen herum ganz viele kleine Ameisen hin und her liefen. Ich habe die so etwas abgewischt – Problem gelöst. Als ich dann die Tasse zum Mund führte, sah ich, wie in der Tasse mind. nochmal 8-10 Ameisen rumschwammen. Was tun? Ich dachte ich kann nichts sagen, dass wäre für meine liebe Gastgeberin total peinlich und unangenehm, also ist das schon mal ausgeschlossen. Leider hatte ich auch keinen Löffel und Untertasse, dass ich die hätte rausfischen können. Schlussendlich dachte ich mir, dass ich nun halt mal sehr proteinreichen Kaffee trinken werde und habs mir trotzdem schmecken lassen. Habe ein paar größere Schlücke erst genommen und gehofft, dass die alle gleich mit runtergespült werden. Hat ganz gut geklappt. 🙂

No, this isn’t a new kind of coffee or even a recipe, although it’s very nutritious. Yesterday, during a visit my friend made me a cup of coffee. So sweet of her, all already mixed, ready to drink. As I wanted to pick up the mug I noticed a whole bunch of ants crawling around my cup. I brushed them off with my hand, problem solved. As I brought the cup to my mouth I noticed at least 8-10 more ans. What shall I do? I thought there was no way of letting my friend know as she would be super embarassed and it would might hurt her. As I didn’t have a coffeespoon and saucer either I eventually decided to have a protein enriched coffee. Hoping through taking big sips first I can wash them down easily and yes, it worked. 🙂

Von Fotos, Mäusen und Ameisen

(Sorry no English version today, have to go. I’ll translate another day).

Es ist eine Schande… immer dann wenn man eine Kamera braucht, hat man sie nicht zur Hand, oder in meinem Fall ist dann immer der Akku grad leer, weil ich nicht so der super-duper Fotograf bin. Na auf jeden Fall kommt hier mal wieder eine Story ohne Bilder. Gestern Abend saßen wir nach dem Essen noch am Tisch und haben gespielt, als eine Maus um die Ecke fetzte. Ich hatte schon lange keine mehr (hatter eh erst eine). Wir der Maus also hinter her, die sich hinter einer Box versteckt hatte. Doch die Maus war natürlich schneller wie wir und ist in die Abstellkammer verschwunden. Aber ich bin natürlich vorbereitet und habe eine Falle. Das ist so extrem klebriges “Klebepapier”. Ich habe das in Stücke geschnitten und vor der Türe in einer Linie auf den Boden geklebt. So haben wir auch die letzte Maus gefangen. Die wollen irgendwann ja wieder raus und müssen über das Papier drüber, tja und dann bleiben die kleben. Nach dem wir die Fall angebracht haben, haben wir unser Spiel fortgesetzt. Es hat keine 5 Minuten gedauert, als ich das Klebepapier hörte und ein “piep-piep”. Die Maus versuchte sich zu befreien, aber hat sich nur noch mehr verklebt. Die tat mir dann ja doch irgendwie leid und ich wollte die nicht leiden lassen. So nahm ich einen Besenstil und….. eins… zwei… nein ich kann das doch nicht. Ok tief Luft holen und eins… zwei… drei… ZACK eins über die Rübe gezogen. IIIIh war das ein gruseliges Gefühl, wenn man am Ende vom Stock den weichen Gegenstand spürt… Haben die Maus dann im Garten begraben.

ABER… ich hatte vollen Akku in der Kamera und auch daran gedacht Fotos von dem letzten Ameisen-Überfall zu machen. Das sind doch echt dreiste Viehcher und machen mich echt verrückt. Meine Lebensmittel sind entweder im Kühlschrank, oder alle in Dosen und Kisten untergebracht, weil ich ja weiß, dass die Ameisen sonst dran gehen. Aber Dosen hält die von nichts ab, irgendwo finden die doch eine Lücke, oder sonst beißen die eben ein Loch rein. Vor drei Tagen sah ich auf meinem Lebensmittel-Regal eine Ameisenspur, die direkt in die Box mit den eingepackten (!!!) Nudeln führte. Die “Ameisen-Autobahn” habe ich nicht fotografiert, aber hier die Box.